Mittwoch, 28. August 2019

Wartung/Benutzung

Meine Aufgabe ist es, über die Wartung und Benutzung zu berichten.

Warum?

Vielleicht, weil ich immer große Probleme hatte, mir vorzustellen, er mache es für sein Vergnügen und nicht das meine, denn er sagt: "Du hast Glück, dass Du an Deiner Fotze Vagina hängst und den Orgasmus miterleben darfst!"







Also abends, oder auch mal so zwischendurch, habe ich auf meinem Fell zu warten, ich darf ja nicht einfach ins Bett, denn Betten sind für Haustierchen nur bei Nachfragen und Erlaubnis gestattet, oder durch eine Aufforderung, also knie ich auf meinem Fell und warte.

Je nachdem was gerade ansteht, reden wir über den nächsten Tag, über den vergangenen, tauschen uns aus und nicht immer, aber regelmäßig, habe ich mich dann auf alle Viere zu begeben, denn so empfangen Hündinnen ihren Herrn.

Mechanisch, da es nicht um mich geht, sondern Reaktionen (sagt er), werde ich dann mit einem Vibrator oder ähnlichen gestopft, oder vibriert und dabei habe ich am Boden zu sein, denn dort ist mein Platz, dort gehöre ich hin und dort empfange ich meine Lust.

Im Bett werde ich gefickt  bekomme ich nur Sex, zur Befriedigung meines Herrn, weil es bequemer für ihn ist, nicht für meine Lust oder Bequemlichkeit und wenn ich doch einen Orgasmus habe, dann eher als Kollateralschaden, nicht aus Absicht, außer er fordert es mündlich.

Regelmäßig darf ich einen Orgasmus empfangen, da ich dann leidlicher, gehorsamer bin und angenehmer, aber eben auf dem Boden, zu seinen Füßen. Manchmal mit einem Daumen oder mehreren Fingern in mir, manchmal mit seiner Hand in meinem Mund, damit ich leiser bin, meistens mit einem Elektrogerät, denn seinen Schwanz bekomme ich nicht immer, er ist eine Belohnung, da ich sehr schwanzaffin bin.

Meine Lust gehört ihm, mein Orgasmus gehört ihm, so wie ihm alles gehört. So bestimmt er auch über alles, was ihm gehört. Eben auch über mich und meine Lust.

Ich knie, habe nicht unbedingt Lust, es ist ihm egal, er fordert sie, unwichtig wie es mir damit geht, wie ich mich fühle, es ist sein Recht und sein Wille, ich halte still, gebe ihm was er fordert, es steht ihm zu, auch wenn es manchmal nicht sofort fruchtet, weil ich eigentlich nicht bereit bin, so dauert es nie sehr lange und mein Körper (der Verräter) gibt nach und mein Herr bekommt seinen Willen, sein Recht, auch wenn es Situationen gibt, bei denen ich mich hinterher sehr ärgerte, zum Beispiel, wenn ich mich gestritten habe, sauer bin und es ihm eigentlich nicht gönnen möchte. Als Sklavin darf ich diesen Gedanken eigentlich schon gar nicht haben: "Ich gönne etwas meinem Herrn nicht..." aber ich bin auch nur ein Mensch, aber selbst dann, selbst wenn ich nicht will, dauert es nicht allzu lange und mein Körper knickt ein, mein Herr bekommt was ihm zusteht und ich fühle mich dann sogar etwas außen vor und wenn ich dann irgendwann ruhiger bin, bin ich sogar ein wenig stolz, weil mein Körper eher wusste, was sich gehört, als mein Kopf und mein Herr es verdient hat.

Ich hoffe dies war verständlich.

Ihm gehört alles, meine Lust, auch wenn ich keine habe. Meine Orgasmen, auch und gerade wenn ich keine möchte, denn es sind seine Orgasmen, die durch mich hindurch fließen, ich bin nur ein Instrument, ein Werkzeug.

Auf dem Boden, den Staub einatmend, so empfange ich meinen Herrn, denn nicht weniger steht ihm zu, und gebe ihm, was auch immer er möchte, denn er ist mein Leben, ist mein Sinn, ist meine Sonne, mein Inhalt, mein Alles.

Danke, dass ich Ihnen gehören darf, mein Herr!





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