Sonntag, 20. September 2020

Neuerschaffung aus der Asche






Es fühlt sich an, als wären die unsere Beziehung bis auf die Grundmauern niedergebrannt.
Als müsste man nun, quasi von vorne beginnen und am Stark befindet sich lediglich eine Freundschaft, ein sich leiden können und gut miteinander klar kommen, wenn man vorsichtig miteinander umgeht.

Sobald man nicht aufpasst, etwas zu hartes sagt, einem etwas heraus rutscht, gibt es eine Kettenreaktion und die Wut und alle anderen Emotionen kochen über.

Da ist einfach so viel aufgestaut...

Unser Bindeglied fällt weg, was auch bedeutet, dass unser kleiner Welt-Schönermacher weggefallen ist, was auch beutetet, dass wir mit allem hadern und dauernd sagen, auf was wir keine Lust haben und nie sagen, auf was wir Lust haben, weil wir keine Lust mehr haben.

Ich möchte mich verkriechen in sinnlose Tätigkeiten, die den Kopf so weit beanspruchen, als dass ich genug abgelenkt bin.

So funktioniert es allerdings nicht und das hat mein Herr erkannt und einfach mal begonnen langsam wieder das Beziehungshaus aufzubauen.

Dann gehen mir Gedanken durch den Kopf wie "Phönix aus der Asche" und "Kali- man muss zerstören um neue Dinge erschaffen zu können" und ganz viel wie "Ich habe einfach Angst, dass es wieder ein Rohrkrepierer ist, dass es wieder endet, bevor es beginnt, dass es endet, wenn ich beginne mich zu entspannen und wohlzufühlen!"

Also ganz viele Ängste und Sorgen und ganz wenig Entgegenkommen von meiner Seite.

Andererseits war es ganz interessant zu merken, dass ich gehorche, noch bevor ich darüber nachdenke. 
Wenn mein Herr sagte, ich solle das und das machen, dann machte ich es und erst dabei bemerkte ich, dass ich doch eigentlich zu sehr Angst davor hatte es zu tun und mich eigentlich weigern wollte und zeitgleich merkte ich, wie gut es tut zu folgen, wie wohl ich mich damit fühle und entschied mich, wenn sich etwas gut anfühlt, dann sollte man es auch machen und erst einmal nicht daran denken, was sein könnte wenn...

So kam es ganz langsam Stein für Stein zurück.

Ich traute mich dann zum Beispiel meinem Herrn zu schreiben, als er unterwegs war, dass ich mich verloren und alleine fühle (so ohne meinen kleinen Schatten) und haltlos, so haltlos.
Er reagierte vorbildlich, begann mich abzulenken mit der Frage, warum ich Möbel benutzen darf, warum ich gerade auf dem Stuhl sitzen darf, warum es mir etwas ausmacht, wenn ich Möbel benutze und als er dann keine Zeit mehr hatte, wieder arbeiten mußte, da ließ er mich nicht einfach zurück, sondern gab mir die Aufgabe über meinen Schreibtisch, ein Möbelstück das ich liebe und es dennoch ungerne benutze, zu schreiben.

Er nahm dann später was ich geschrieben hatte und sponn eine Regel daraus.

Möbel benutzen ja, aber nur wenn ich gefragt habe und eine Erlaubnis bekam, also immer vorher fragen, natürlich mit Anrede.

Eine kleine Regel, ein kleiner Halt, eine kleine Sicherheit.

Anfangs fällt es ihm leichter auf die Einhaltung zu achten, später mir, wir ergänzen uns da gut.

Ja und Nein Antworten nun bitte auch mit Anrede versehen, so ging es weiter, wobei da jeder mal merkt wenn es fehlt und ganz oft keiner, vermute ich.

Wir haben unseren Kopf noch immer voller Trauer und Lücken und fehlenden Anblicken, die einem aufstoßen, wenn man in der Wohnung herum schaut.

Man liegt abends im Bett, merkt dass noch wer fehlt und schon fällt einem auf, dass man nicht mehr warten muss und liegt da alleine, nebeneinander und fühlt die Leere neben einem, deshalb greife ich nun rüber und ziehe den Arm meines Herrn zu mir rüber und er rückt nach und kuschelt sich an mich. Vereint in der Einsamkeit.

Wir haben ja nur einander, könnte man sagen, aber das klingt so abschätzig, so negativ, wenn einander haben ist doch sehr viel.

Wir haben unsere gemeinsamen Erinnerungen an den Kater und vor allem haben wir uns, denn nicht jeder kann sagen, dass er in diesem Bereich seinen Partner findet und seine Bedürfnisse ausleben kann.
Also so gesehen müssen wir das uns wieder neu entdecken, denn es ging verloren, bei all dem Streit und den vielen Problemen.

Ich sitze dann zum Beispiel da (nachdem ich gefragt hatte ob ich darf) und frage mich, warum mein Herr diese Regel fordert. Unterstelle ihm direkt, dass er es für mich getan hat, nicht für sich.

Das ist meine Macke, eine davon, immer anzunehmen, dass mein Herr (egal welcher) es für mich tut, damit ich Ruhe gebe und mich gesehen fühle, nicht weil er es sich wünscht, es ihm auch Spaß macht, oder er es gar selber braucht!

Wir nennen es das Spaghetti Bolognese Problem, weil mein Ex-Herr es anhand von Spaghetti Bolognese beschrieben hatte:
"Ich mag Spaghetti Bolognese und deshalb koche ich sie mir und Du bekommst sie auch zu Essen, dann kannst Du natürlich denken, dass ich es für Dich gekocht habe, aber die Wahrheit ist, dass ich Spaghetti Bolognese gerne esse und wenn Du es auch gerne isst, dann ist das Dein Glück, ein guter Zufall, mehr aber auch nicht."

Mein Ex-Ehedom, mit dem ich 15 Jahre zusammen war, war eben anders und daher stammt diese Macke, wobei ich da nicht weiter drauf eingehen möchte.

Also habe ich mir angewöhnt zu fragen, warum er es fordert/wünscht/möchte.
Natürlich könnte er seine Antwort auf mich abstimmen, damit ich keinen Verdacht schöpfe, aber das wäre eine fiese Unterstellung und umso wortreicher er seine Sicht beschreibt und erklärt, warum er so handelt, umso mehr Vertrauen kann ich fassen und umso besser kann ich mir das nächste mal die Frage selber beantworten, bzw. im Keim ersticken und mir selber sagen, dass er es für sich tut, weil...

Ein anderer Stein wurde verbaut, indem er eine Ecke im Büro mit dem Kissen versah und eine Öse mit Kette ins Regal bohrte, dazu ein paar Schlagwerkzeuge legte und ein Glöckchen, mit dem er mich rufen kann. (Was bin ich froh, dass er das Elektroschock-Halsband nicht mehr im Kopf hatte)

So erschaffen wir ein neues Beziehungsgebäude, nur hoffentlich stabiler, ohne unseren kleinen Helfer und Vereiner, aus eigener Kraft und doch irgendwie mit dem Gedanken: "Wir haben ja nur noch uns", aber auch mit diesem: "Wow, wir haben uns!"

Das frühere Gefühl, alles miteinander bewältigen zu können, alles miteinander schaffen zu können, wir gegen den Rest der Welt, das könnte so langsam zurück kommen, aber das liegt noch in der Zukunft und derzeit kämpfen wir mit anderen Steinen, die uns das Leben in den Weg legt, über die wir stolpern und versuchen an ihnen zu wachsen.




Dienstag, 15. September 2020

Throwback Tuesday (5)

 Letzte Woche ist er ausgefallen, wegen einem Trauerfall, dieses mal gibts ihn aber wieder.





Ich war damals sehr einsam, saß viel alleine zuhause und mein Ehe-Dom hatte seine Totalausfälle, in denen er sich gar nicht gemeldet hat.

In einer dieser Phasen entstand das Bild.

Sein Hemd nannte ich es, weil es sein Hemd ist und er zu sagen pflegte: "Du siehst in meinen Hemden immer besser aus, als ich."

Ich wußte, dass er auf Korsagen stand und andere Reizwäsche und somit bestellte ich zig Korsetts, samt Strapshalter und ich trug sie teilweise kein einziges mal.

Es war egal, wie ihm alles egal war und das Bild strahlt vielleicht nicht die Einsamkeit aus, die ich empfand.


Eine Dame schrieb mich mal an und bat mich, ob sie es für ihre Geschichte verwenden dürfe, es würde perfekt dazu passen. Natürlich erlaubte ich es und freute mich darüber, dass es eine schöne Bedeutung bekam.

Das Bild selber gefällt mir nach wie vor sehr gut, weil ich die Verletzlichkeit darin erkenne, die ich empfand. Weil ich die Einsamkeit sehe und das jetzige Glück empfinde, weil mein neuer Herr an meiner Seite ist, wenn ich ihn brauche und er sich immer meldet und ich immer weiß wo er ist und nie um ihn bangen muss, mich nie fragen muss, was er gerade treibt, oder wann er sich das nächste mal melden wird.

Wenn man weiß, dass die Sklavin hörig ist und sich plötzlich nicht mehr meldet, nicht mehr ans Telefon geht, keine Mail beantwortet, alles vollkommen ignoriert, dann sollte man auch wissen, auf wie vielen Ebenen es sie kaputt macht, welche Langzeitschäden entstehen und was für einen psychischen Terror es in Wirklichkeit bedeutet.

Ich bin froh, dass Monsieur mit den Folgen so gut umgehen kann und ich hoffentlich nach und nach, in ganz kleinen Tippelschrittchen heilen kann.




Freitag, 11. September 2020

Abschied nehmen ist schwer

Unser kleiner schwarzer Freund ist gegangen und hat uns zurück gelassen, alleine.


Und während ich mich in meiner Trauer, meinem Schmerz verkriechen möchte, nichts sehen oder hören mag, ist mein Herr gegenteilig und muss darüber reden.

Würde ich mich zurückziehen, würde die Einsamkeit nur noch deutlicher werden, die er zurückgelassen hat, würde die Welt so ungemein kalt sein, also stürze ich mich in Aufgaben, Beschäftigungen und vor allem, in die Sorge um meinen Herrn, der ebenso leidet.

Also versuche ich für ihn da zu sein, eine Stütze, ein Anker, ein Fels.

Ich sammle mich, atme tief durch und schlucke alles runter, bin dann die Person, die er braucht, die für ihn da ist und ihn versucht zu stärken.

Wir streiten auch nicht mehr. Zu groß ist die Angst, denn sonst lief der Kater mal zu ihm, mal zu mir, zeigte, dass alles halb so schlimm ist und unser Streit lächerlich, zeigte wie viel wichtiger Wärme und Zuneigung ist und beruhigte uns, ließ uns klarer sehen. Auch stellen wir uns vor, wie böse er uns wäre, würden wir streiten, ohne dass jemand da ist, der uns wieder zueinander führt und dass er ohnehin nie wollte, dass sich jemand streitet. Streitlosigkeit als Andenken quasi.

Und jetzt?

Was wäre, würden wir streiten?

Wir wollen es nicht erfahren, also gehen wir auf Zehenspitzen mit Abstand nebeneinander her, die Lücke, die Kälte zwischen uns.

Alle Emotionen im Moment gedämpft und ohne Zugehörigkeit.

Als sein Abschied absehbar war, hatten wir Sorge darum, wie es hinterher sein würde, weil mein Herr den Kater schon immer als Bindeglied zwischen uns sah. Ich hatte die leise Hoffnung, dass wir dann zusammen wachsen würden, es nicht mehr brauchen, es alleine gemeinsam schaffen könnten.

Aber die Realität scheint immer anders zu sein, als die Vorstellung, scheint immer der leisen Hoffnung zu lauschen und das Gegenteil zu tun...



Mittwoch, 2. September 2020

Antwort auf eine Frage

Unter meinem vorherigen Beitrag bekam ich folgende schöne Nachricht:

Ich finde den Blog wunderbar, ehrlich und aufrichtig. Mein Glückwunsch!
Ich habe eine kurze Frage: habt ihr inzwischen eure Regeln festgelegt? Und wenn ja, welche?
Gerne kannst du mir auch an meine mailadresse antworten, wenn ihr (du) die nicht öffentlich antworten willst.

Als ich gerade die Antwort schrieb und sie länger wurde, dachte ich mir, das ist doch auch ein schöner Eintrag, also hier die Antwort :)


Hallo :)
Erst einmal Dankeschön! Danke für das Kompliment und die lieben Worte. Danke auch, dass Du Dir die Zeit nimmst und unseren Blog liest.
So, nun zu Deiner Antwort:

Feste Regeln hmm. Schwierig. In der Theorie ja! Praktisch achtet Monsieur im Moment nur selten darauf.

In der Theorie habe ich zu fragen, ob ich auf die Toilette darf, allgemein was ich machen darf/soll, habe Ihn mit Anrede anzusprechen, muss fragen, ob ich Genussmittel zu mir nehmen darf und er bestimmt dadurch meinen Tag.
Fragen, bitten und eine Erlaubnis einholen sollte also meinen Tagesablauf bestimmen, da ich nach wie vor keinen geregelten bekommen habe.

In der Praxis ist derzeit (und das leider regelmäßig) nichts davon der Fall. Mal verlangt er etwas davon zwischendurch und dann komme ich dem natürlich liebend gerne sofort nach, aber wenn man merkt, dass es ansonsten keine Rolle spielt, verliert man das Interesse daran. Wenn es nur einer Person wichtig ist, aber zwei dazugehören, wird es schnell fade.

Ursprünglich arbeiteten wir an einem dauerhaften Tagesplan, der Variationen zulässt, aber gewisse Eckpunkte beinhaltet, die den Tag strukturieren und immer gleich sind, aber dazu kam es nie.

Ich liebe Regeln!
Ich liebe es, wenn ich wirklich vorgegeben bekomme, was ich zu tun habe.
Ich genieße es und spüre darin meine Freiheit und einen großen Sinn.

Umso mehr fehlt es mir, hinterlässt eine Lücke, die ich mühsam selber stopfen muss und dafür gehen viele Ressourcen drauf, die ich gerne anders nutzen würde.

Ich kann eine große Hilfe meines Herrn sein und versuche es trotz allem permanent, nur ist es wie ein Staudamm der überläuft, weil keiner mal Ventile öffnet und so überschwemme ich eher alles und bin nicht sinnvoll eingesetzt.

Ehrlich gesagt habe ich oft den Eindruck, so lange ich meinen Herrn einfach in Ruhe lasse, ihm aus dem Weg gehe und ruhig bin, geht es ihm besser, daher kümmere ich mich um den Haushalt, dass alles organisiert ist und vorhanden, wenn er es braucht. Schaue, dass seine Bedürfnisse, soweit ich sie kenne, befriedigt sind und wenn er etwas braucht, versuche ich es zeitnah zu erfüllen, möglichst so, dass er keinen Aufwand hat.

Er hatte mal mit einem Regelbuch begonnen, in dem er Regeln sammelte und sie durch Erklärungen mit Sinn füllte, jedoch wurde das nie fertig und liegt brach.


Das soll nun nicht unfair klingen!
Mein Herr hat auch viel um die Ohren und die Situation mit der Katze macht uns sehr zu schaffen.
Ich habe versucht es objektiv zu beschreiben, was genau genommen nie geht, weil man immer eine Meinung und Gefühle dazu hat, aber ich habe es versucht.

Ich hoffe, dass ich Deine Frage beantworten konnte?

Ganz liebe Grüße!



Dienstag, 1. September 2020

Mini-Arm-Radius

In den letzten Tagen lief nicht sehr viel zwischen uns, um genau zu sein so gut wie gar nichts, selbst Berührungen waren selten.

Es ist keine leichte Zeit, weil wir dem Kater beim Sterben zusehen müssen und ihn beide als Verbindungsstück empfinden, wie ein gemeinsames Kind.
Dann schwingt auch die Sorge mit, was ist, wenn er seine Köfferchen gepackt hat und uns zurück lässt? Was wird sich ändern?
Wir zogen uns beide alleine in unsere Trauer zurück.

Wir standen beide vor dem Kater, schauten ihn an und erklärten ihm, dass er bitte noch lange durchhalten muss, als er versuchte sich zu übergeben und nichts heraus kam, dann zur Seite kippte und uns hilfesuchend anschaute.
So erwachte ich gegen 5 Uhr morgens aus einem Alptraum. Dieses grauenhafte Bild vorm inneren Auge, wo man es nicht löschen kann.

Normalerweise schläft der Kater bei uns im Bett, er war aber nicht da.
Er war nicht gekommen wie sonst.
Wahrscheinlich lag er einsam in seinem Körbchen im Wohnzimmer.
Ich mußte weinen, als ich mir vorstellte, wie er da alleine liegt und keiner von uns zu ihm kommt, so wie er immer zu uns kommt.

Ich weckte meinen Herrn, bat ihn auf die Toilette zu dürfen, schlich mich zum Kater und schaute nach.
Wie gedacht lag er im Wohnzimmer und ansonsten ging es ihm gut.

Nachdem ich auf der Toilette war, blieb ich bei ihm und schrieb meinem Herrn, dass ich nicht mehr ins Bett komme und erklärte ihm kurz, dass ich nicht möchte, dass der Kater alleine ist.
Er hatte Verständnis, bedankte sich und schlief noch etwas.

Ich glaube, dass der Kater irgendwann zu meinem Herrn ging, jedenfalls war er nicht mehr im Wohnzimmer und wie gesagt, lief in den letzten Tagen nichts zwischen uns und umso überraschter war ich, als mein Herr später mit dem Kniekissen ins Wohnzimmer kam und sagte, dass ich mich ausziehen soll.
Ein Stück Normalität. Ein Stück Gemeinsamkeit. Eine kleine wohltuende Insel und abschalten können vom Alltag, mal wieder den Kopf mit schönen Dingen füllen!

Perplex wie ich war, half er mir beim aus den Klamotten schlüpfen und erklärte mir während dessen, dass er es doch recht einfach mit mir hat, weil ich kein Vorspiel brauche oder dergleichen.

Dann kniete ich mich auch schon automatisch so aufs Kniekissen, wie er es mag. Stirn aufs Kissen, Arsch in die Höhe, Beine weit gespreizt. Verfügbar, offen und verletzlich.
Das verlerne ich nicht, das stelle ich nicht in Frage, das lässt kein Zögern zu. Wenn mein Herr mich auf dem Kniekissen haben möchte, dann folge ich stumm, positioniere mich und warte ab, was er von mir möchte.

Am Geräusch hörte ich, dass er den Vibrator geholt hatte und ein leises Stöhnen verriet wahrscheinlich, dass ich nicht abgeneigt war.

Wechselweise bekam ich den Vibrator zu spüren und Mr. Slapper, und ich glaube die Hand meines Herrn auch. Wenn ich auf meine empfindlichste Stelle geschlagen werde, kann ich schlecht unterscheiden was genau der Verursacher war, weil es einfach nur höllisch weh tut. An der Breite kann ich es erahnen, mehr allerdings nicht.

Seine Schläge waren heute direkt recht hart und unerbittlich, wobei er mich aufklärte, wie er es genießt wenn ich Schmerzen leide und da ich heute nicht so gut in Form war, entfleuchte mir ab und an sogar ein Autsch oder andere Schmerzlaute. Fiel es ihm auf? Ich weiß es nicht. Gefiel es ihm vielleicht sogar?

Die Position zu halten war harte Arbeit und ich zuckte mehr als üblich. Mein Herr kommentierte es nicht weiter, wofür ich dankbar bin. Meine eigene Schwäche empfand ich als Belastung, da ich sonst sehr kontrolliert bin und mich zusammenreiße.

Ich war gerade voll in Fahrt und kurz vor meinem Höhepunkt, da er mir länger den Vibrator gegönnt hatte und weil ich spürte, dass mein Herr bald so weit sein würde. Seine Lust treibt mich an und beschleunigt meine ungemein!

Er befand sich hinter mir, mit der einen Hand zwischen meinen Beinen, mit der verschaffte er sich selber Spaß (ich bin beeindruckt von seiner Motorik!), bis er plötzlich aufhörte und fluchte.

Was war passiert?

Mein Herr blutete an seinem guten Stück und da er unter Druck stand, floß es fröhlich in Mengen heraus. Total geschockt suchten wir die Ursache, wobei ich klar im Vorteil war, denn sein Winkel war recht ungünstig und wie ich mal erklärte, kann ich kein Blut sehen, also war es umso schwieriger.

Ein kleiner Kratzer, vielleicht von einem ungünstig abgebrochenem Fingernagel, war die Ursache. Wahnsinn, wie viel Sauerei das machen kann!

Mein Herr schimpfte und bruddelte vor sich hin. Natürlich war das Thema Sex erst einmal durch. Auch hatte ich Sorge, wenn er wieder steif werden würde, dass es erneut zu bluten beginnen könnte.
Mein Herr mußte sich noch von mir überzeugen lassen, dass es besser so ist und da die Zeit knapp wurde und er bald los müßte, resignierte er muffig und überlegte sich, wie es später weiter gehen könnte.


Mein Herr würde nur zwei Stunden weg bleiben, sagte er, und legte mir die Manschetten die eine 8 bilden, an.
Der Winkel der Arme und Hände ist recht ungemütlich und damit stellte er sicher, dass ich nicht zu viel herumwuseln und arbeiten würde. Er legte den Schlüssel griffbereit hin, markierte ihn vorher noch, so dass es nicht unbemerkt bleiben würde, wenn ich ihn nehmen würde.

Auf Knien verabschiedete ich ihn und räumte anschließend nur wenige Sachen weg, putzte ein wenig und legte mich dann zum Kater ins Wohnzimmer. Wir schauten einen Film, den ich eher dösend verpasste und dann schaltete ich noch eine Serie ein, während der ich komplett weg schlummerte.

Ganz ehrlich, ich mag die Manschetten nicht sehr. Alles wird mühsamer und man kann vieles nur noch mit einer Hand machen, weil die Hände sehr nah beisammen sind. Dazu kommt, dass der Winkel der Arme eingeschränkt ist und auch wenig zu lässt.
Am Schwierigsten war es mich zuzudecken. Man hat irgendwie keinen großen Radius und so bekam ich es kaum hin meine Rückseite zu bedecken.

Aber ganz ehrlich, macht nicht genau das den Reiz auch aus?
Dadurch spürte ich meine Position und den Willen meines Herrn.
Er wollte, dass ich eine Erinnerung habe.
Er wollte, dass ich Mühe habe.
Er wollte, dass ich mich ausruhe und nicht zu aktiv bin.
Aus der Perspektive genoss ich es sehr, fühlte mich wohlig und innerlich entspannt und ruhig.

Die Decke bekam ich dann doch noch gut platziert, indem ich aufstand, mich vorne herum etwas einwickelte und beim Hinlegen Schwung nahm und mit meinem Mini-Radius der Arme und dem Schwung, der Luft usw. es erreichte, dass sie sich flatternd über mich legte :)
Eine genaue Anleitung bekomme ich nicht hin, weil es irgendwie intuitiv abgelaufen ist, jedenfalls hat es funktionier!

Geweckt, vom Schlüssel meines Herr, sortierte ich mich.
Er hatte sich verspätet, was mir nicht weiter aufgefallen war :)

Noch den Kopf voller Gedanken, erzählte er mir, wie es zu seiner Verspätung kam und was er so erlebt hatte, schloß dabei die Manschetten auf und ließ mich den Frühstückstisch decken.

Ein Lob bekam ich nicht, war aber auch in Ordnung so, weil andere Gespräche im Raum standen und keiner daran dachte.

Wenn ich etwas genieße, wie z.B. die Gefühle, die die Manschetten auslösen, dann brauche ich kein Lob, weil es eine Leichtigkeit ist, weil ich es ja selber mochte und dann ist das schöne Gefühl bereits ein Lob.

Mir ist ein Lob wichtig, wenn etwas Überwindung gekostet hat, wenn ich über Grenzen gehen mußte, etwas erleiden mußte, oder es mühsam war. Also wenn es eben negative Gefühle auslöst, dann möchte ich gerne, dass meine Arbeit gesehen wird und wertgeschätzt wird, aber das war heute nicht der Fall.

Der Schmerz der Schläge zwischen meinen Beinen wurde belohnt mit der Lust meines Herrn.
Die Geduld mit den Manschetten, durch die warmen Gefühle und innere Entspannung.










Throwback Tuesday (4)



Heute ein lustiger Rückblick, wie ich finde.

Mit diesem Bild schaffte ich es damals auf die Startseite der Sklavenzentrale, aber nicht wegen meinem Arsch, den Striemen oder sonst was, sondern wegen dem Nachthemd!


Mit meinem Ex-Mann hatte ich hier und da mal ein kleines DS-Comeback, was nie lange angehalten hat. Seine Idee war damals, ich bekomme jeden Abend ein paar Hiebe, nicht als Strafe, sondern als Erinnerung wer bzw. was ich bin.
Hmm, ich glaube, nach dem zweiten oder dritten Abend schlief dieses Ritual bereits wieder ein und hätte ich das Foto nicht, wäre es mir nicht mehr eingefallen!

Irre, das Nachthemd habe ich noch und ab und an trage ich es sogar!

Kein besonders hübsches Bild, aber hey, mir gefällt der Gedanke, dass es ein Katzennachthemd auf die Startseite der SZ geschafft hat!




Dienstag, 25. August 2020

Throwback Tuesday (3)


An diesem tollen Computer, der damals modern war, erkennt man bereits, dass es einige Jahre her sein muss.
Wann genau? Kann ich nicht sagen!

Auf dem Bildschirm erkenne ich das alte Design der Sklavenzentrale, wobei ich da schon lange raus bin.

Damals wie heute mochte ich es schon zu knien und hatte meinen ersten Kniestuhl!



Mein damaliger Ehe-Dom stand total auf High Heels, Strapse und das volle Programm, daher hatte ich mich für ihn aufgehübscht.

Brachte leider dennoch nichts, aber die Bilder mag ich, weil ich meinen Körper damals sehr mochte und mich hübsch fand.
Zwar war was nach dem Bild passierte eine Enttäuschung, aber die Momentaufnahme mag ich bis heute :)

Mehr Schein als sein, aber manchmal genügt das bereits, jedenfalls wenn man zurück schaut :)



Sonntag, 23. August 2020

Unischtbar

Die letzten Tage waren ruhig.
Wir hatten viel zu tun.
Ich bin erkältet, fühle mich schlapp, müde, träge, unwohl.
Jeder machte eher so sein Ding, weniger Zeit miteinander, doch dennoch in einer Wohnung.
Ein wenig Luft zum Atmen, ein wenig Ruhe, ein wenig Entspannung.

Der rote DS Faden ist irgendwie abhanden gekommen.

Wir waren eigentlich gut dabei, mein Herr ließ mich regelmäßig knien, drückte sich eindeutiger aus, ohne dass alles wie eine Bitte klingt, mehr Verlangen und Aufforderung im Tonfall.

In der kurzen Phase entstand auch das Bild.




Wenn er merkte, dass ich zu gestreßt war, rief er mich ins Büro und ließ mich knien, benutzte mich als Schemel, schenkte mir eine kleine Ruhe-Insel, die ich ausgiebig genoss, mich bedankte und entspannter weiter dem Leben strotzen konnte.

Es schlich sich irgendwie aus, ich weiß gar nicht wodurch. Es passiert immer unauffällig, als wenn einem etwas weh tut und man merkt gar nicht, sobald der Schmerz endet, lediglich fällt einem auf, dass er weg ist, aber seit wann, weiß man nicht mehr.

Heute bei einer Autofahrt traute ich mich nach Tagen zu fragen, warum er mir nicht mehr im Auto die Leine anlegt. Sie liegt zwischen uns auf der Konsole und das wars.
"Weil Du sagtest, sie sei unnütze und hat keine Bedeutung."

Stimmt. Hatte ich gesagt.
Die Situation war etwas her. Mein Herr hatte die Leine automatisch am Halsband befestigt und fuhr los. Immer öfter vergaß er sie, wenn er ausgestiegen ist. Manchmal riss er dann beim Aussteigen dran und merkte es lediglich, durch einen Schmerzenslaut meinerseits.
Dann lag sie zunehmend irgendwo herum, zwar am Halsband befestigt, jedoch das andere Ende der Leine lag mal irgendwo auf seiner Seite heruntergerutscht, mal auf der Mittelkonsole, mal auf meiner Seite im Fußraum, er bemerkte es nicht und dann sagte ich, dass sie so keinen Sinn für mich hat, wenn sie zwar befestigt ist, aber irgendwo vergessen hängt, denn dann hat sie keine Bedeutung.

Nun ja, seit dem ließ er sie eben liegen.
Eine einfachere Lösung, als ihr wieder Bedeutung und Sinn zu geben, muss ich schon sagen.

Dann sitze ich wie heute im Auto, schaue traurig die Leine an und denke mir: "Eigentlich ist es im Moment ja nicht nur die Leine... es wurde immer mehr. Die Sinnlosigkeit der Leine hat sich ausgebreitet und übergegriffen und was haben wir im Moment noch?"

Tja...

Ich benutze häufig die gewünschte Anrede. Also eigentlich hatte ich sogar begonnen mir richtig Mühe zu geben, vor allem im Alltag, wenn man eben nicht so sehr den Fokus auf DS hat, genau dann besonders auf die Anrede zu achten und beim Einkaufen zum Beispiel, oder anderen Terminen ihn damit anzusprechen.

Anfangs freute es ihn, er sagte es deutlich, streichelte mich, nannte mich Tierchen und meine Welt war rosarot, warm und schön!

Auch das versiegte.

Heute hatte ich wieder besonders darauf geachtet, so wie in den letzten Tagen und saß also im Auto und war brav, befolgte alles und er überhörte es.
Klar, ich erwarte nicht, dass er es immer sagt, dass er immer zu verstehen gibt, dass er es bemerkt oder schätzt, aber so zwischendurch mal?

Nein, heute war es normal, war es bequem, so wie ich bequem bin.

Ich hasse das.
Ich hasse es so sehr!

Wenn man eine brave, artige Sklavin ist, sich nicht beschwert, alles korrekt macht, seinem Herrn das Leben vereinfacht, möglichst vieles abnimmt und es ihm muggelig gemütlich macht, dann wird es nach und nach zum Standard und bekommt keine Beachtung mehr, obwohl man sich ja weiterhin anstrengt, Mühe macht, sich Gedanken macht und dafür arbeitet, dass er es schön hat.

Ich heule schon fast beim Schreiben.

Muss man denn eine ungezoge Zicke sein, damit man dann wieder brav sein kann? Damit der Herr dann wieder bemerkt, dass man brav ist? Damit der Gegenpol spürbar ist und man weiß, was man an seiner Sklavin hat? Ist das der einzige Weg?

Ich hatte ein Lob für das Frühstück bekommen, weil ich es schön (wir mußten eilig aufbrechen) angerichtet hatte und gut organisiert hatte, trotz Zeitmangel.

Danach kam nichts mehr.

Die letzten Male kniete ich unaufgefordert, weil ich artig sein wollte und hätte ich es nicht getan, wäre es auch in Ordnung gewesen.

Das macht mich so traurig.

Man öffnet sich seinem Herrn, man investiert alles was man hat in ihn. Man baut seine Schutzmauern ab und zeigt sich verletzlich und versucht durch Mühe und Arbeit, damit es ihm gut geht, zu zeigen, dass man alles für ihn tun würde und bekommt keine Reaktion, weil es halt normal ist.

Hört man auf damit, dann ist man böse, gemein, bekommt Donnerwetter und Streit.
Macht man es, ist es ok und hat Ruhe.
Die Bedürfnisse die man hat, die werden so oder so nicht gestillt.
Funktioniert man, hat man aber wenigstens keinen Streß.

Sollen das meine einzigen Optionen sein?

Morgen steht wieder ein Tierarzt Termin an. Es darf nur einer mit dem Kater rein gehen.

Ich hasse es!
Ich kann gar nicht in Worte fassen, wie sehr ich es hasse!

Früher hatte ich eine Nadelphobie, eine Blutphobie (so heißt es, wenn man von Blut ohnmächtig wird) und Panik in Krankenhäusern. Selbst zum Arzt zugehen ist für mich ein riesen Ding!

Dann wurde ich chronisch krank und mein Alptraum begann. Ich mußte lernen mich damit auseinanderzusetzen, damit umzugehen.

Blut kann ich teilweise sehen, ohne ohnmächtig zu werden, weil ich eine Methode gelernt habe, dass mein Kreislauf nicht zusammenbricht. Dennoch ist mir schlecht, wird mir teilweise schwarz vor Augen und ich leide.
Wenn ich sehen muss, wie jemand gespritzt wird oder schlimmer noch, Blut abgenommen bekommt, ist es oft sehr schwierig für mich, dass ich nicht ohnmächtig werde und mir ist danach noch länger übel und durch die Angst bin ich total ausgelaugt und müde, der Tag ist quasi gelaufen.

Ich hatte früher einen Hund, der war mir sehr sehr wichtig. Mein Seelentier quasi. Ich habe ihn geliebt, man glaubt es nicht, außer wenn es einem selber schonmal so gibt. Gefühlsmäßig ein vollkommenes Familienmitglied!
Leider mußte ich ihn einschläfern lassen und es war einer meiner schwersten Gänge im Leben.
Bis heute sage ich, ich möchte keinen Hund mehr haben, ich würde es nicht nochmal überleben können, wenn ich ihn gehen lassen muss.
Wenn ich also zum Tierarzt muss, dann sind da ganz viele Trigger die mich beschäftigen und es geht mir wirklich schlecht davor, dabei und danach.

Mein Herr verlangt dass ich rein gehe, denn seit unsere Katze eingeschläfert wurde, muss er immer daran denken und leidet. Verstehe ich sehr gut! Geht mir ja auch so. Dennoch muß ich dann rein, weil ich damit besser umgehen kann, sagt er. Besser umgehen können heißt an der Stelle, dass ich eine bessere Fassade habe, denn in Wahrheit gehe ich nicht besser damit um, nur zeige ich es nicht.
Und, weil ich bei schlimmen Botschaften noch klarer denken kann, die richtigen Fragen stellen und mich nicht umhauen lasse.
Ja, das habe ich lange lernen müssen, weil ich oft solche Botschaften bekam und ja, anfangs ließ ich mich auch davon umhauen und mußte dann hinterher schauen, woher ich Antworten bekomme auf Fragen, die ich akut nicht mehr stellen konnte, weil mein Kopf vernebelt war.
Ja, ich kann das mittlerweile, aber der Weg dahin und wie viel Mühe es mich kostet und was es für mich bedeutet, das wird auch hier wieder übersehen, weil ich es eben mache, weil ich mich eben zusammenreiße und es einfach durchziehe, weil ich denke, dass es eben keine andere Option dafür gibt und dann komme ich vom Tierarzt raus und er steht da und ist erleichtert, hört sich an was der Arzt sagte, hört sich an was gemacht wurde und das Thema ist durch. Was ich bezahlt habe dafür, was es mich kostet, das ist unsichtbar.

So vieles ist unsichtbar.

Wenn ich es anspreche, dann bekomme ich eine Reaktion, aber möchte man das? Möchte man immer darauf hinweisen, um dann beachtet zu werden? Sollte es nicht von einem selbst kommen? Ist es dann nicht direkt ein vergiftetes Lob?

Mein Ex-Ehedom hatte die Angewohnheit wegen jedem Mist zu sagen: "Das und das habe ich gemacht und jetzt kannst Du danke sagen."

Also ich meine ohne DS Zusammenhang, sondern immer, zu allen möglichen Leuten.

Wenn man dann danke sagt, meint man es? Fühlt man es? Sicher nicht, man ist genervt, peinlich berührt, sagt es aus Pflichtgefühl und ebenso sehe ich es, wenn ich anspreche, was ich geleistet habe, weil es mal wieder übersehen wurde. Es gibt mir nichts, ganz im Gegenteil.

Also sage ich nichts, ziehe mich in mich zurück, werde traurig, streße mich sehr darin ab, noch besser zu werden, noch mehr zu leisten, noch mehr zu tun, damit es dann vielleicht doch wieder gesehen wird und ich bin so durch und durch gestreßt, dass ich kaum noch zur Ruhe komme.

Dann empfinde ich es als Ruhe, wenn wir weniger Kontakt haben und in den Momenten, in denen wir  uns sehen, möglichst zu strahlen, nur um hinterher zu bemerken, dass es nicht gesehen wurde.

Und dann sitzt man da, macht sich Gedanken über Sinn, über Mühe die man sich sparen könnte und wo das Gras vielleicht grüner wäre, weil es wenigstens anfangs von jemand anderem eben nicht als selbstverständlich gesehen wird.... aber nur anfangs...




Mittwoch, 19. August 2020

Eine Frage des Halsbandes

Scheinbar gibt es solche Herren, die legen ihrer Sklavin ein Halsband an und das wars. Dann kommt vielleicht noch eins dazu, ein engeres darüber oder dergleichen, aber das eine ist das Alltagshalsband und es gibt höchstens Variationen.

Dann gibt es noch die, die je nach Anlass, Lust und Laune, passend zum Outfit usw. ein anderes anlegen.

Beides hat Vor- und Nachteile.
Manchmal schaue ich neidisch auf die, die verschiedene tragen, unter anderem dicke und schwere Halsbänder, die man deutlich spüren kann und nicht vergißt und so sehr ich meines liebe und ich liebe es sehr, im Alltag ist es nicht mehr immer spürbar, leider.
Wenn ich mir dann aber vorstelle, ich würde es abgenommen bekommen, damit ich ein anderes angelegt bekommen kann, fühle ich mich bereits nicht mehr wohl bei dem Gedanken.
Ich mag es nicht abgenommen bekommmen, nicht einmal, wenn ich statt dessen ein anderes angelegt bekomme, weil es ein Teil von mir ist, weil es zu mir gehört.






Ich mag auch nicht, wenn jemand anderes als mein Herr es berührt.
Ich finde das eine zu intime Geste.
Eine Friseurin fasste es einfach an und ich zuckte richtig zusammen, weil es ihr nicht zusteht und mich entsetzt hatte.
Oder eine Ärztin griff mal einfach hin und wollte schauen, ob sie es abnehmen kann, dabei hatte ich das dringende Bedürfnis ihr auf die Finger zu hauen, damit sie es sofort loslässt.

Gefühlt ist es, als würde man mir zwischen die Beine greifen. Es ist ein Symbol für etwas intimes und so viel mehr, als ein einfaches Halsband.


Wenn ich einen Fetisch habe, dann sind es Halsbänder (neben dem, den Willen meines Herrn zu spüren) und Mein Herr war damals sehr verrückt, denn zu einem Zeitpunkt, als ich mir noch gar nicht so sicher war, wie und ob unsere Beziehung weiter geht, gaaanz früh noch, da setzte er sich hin und bestellte ein Talena und aus Gründen die ich gleich noch genauer beleuchte, war es ein Talena aus Titan.

Ein Vermögen und mir schwirrte tagelang der Kopf, weil er bereit war so viel in mich zu investieren und damit meine ich nicht das Geld, sondern die Hoffnung, die er damit ausdrückte.

Es war ein großer, dicker Grundbaustein unserer Beziehung, dieser Moment.

Mein erstes Halsband bekam ich von meinem Ehe-Dom, damals auch ein Talena, wie üblich aus Edelstahl, ohne Ring, nicht auf Maß, sondern aus einem kleinen BDSM Laden in Köln, den es leider nicht mehr gibt. Er war wirklich niedlich, befand sich im Schwulen-Viertel und die Verkäuferin freute sich immer sehr mich zu sehen und nannte mich liebevoll "Schwanenhälschen".
Es war mein erstes richtiges Halsband.
Davor hatte ich glaube ich bis auf mal bei einer Session keines an.
Es kam dran und dann blieb es auch dort.
Ich hatte eine sehr, sehr schwierige Ehe. Zwar basierte sie auch auf BDSM, aber mein Ehe-Dom war hmm sagen wir mal freundlich mental nicht in der Lage ein Herr zu sein und wir hatten arge Probleme durch seinen Charakter. Ich möchte nicht ins Detail gehen, nur am Rande erwähnen, dass er psychische Störungen hat und hatte und ich meine nicht solche, die man selber benennt, sondern solche, die ärztlich behandelt werden und selbst die Ärzte haben ihre Probleme gehabt.
Schwer zu beschreiben, wenn man ihn nicht bloßstellen möchte... egal, also es war sehr schwierig mit ihm und so kam ich dann regelmäßig nach Monaten und Jahren an dem Punkt, an dem ich mich getrennt habe, weil es einfach nicht mehr ging und dann tat er mir doch wieder so leid und meine Abhängigkeit von ihm ins Spiel, so dass ich zurückkehrte und es von neuem begann.

In meiner Ehe schafften wir uns dann noch das Hephaistos an, ein Halsband das eng anliegt, auf Maß gefertigt wurde und uns auch wieder in den niedlichen kleinen Ladenbrachte. Diesmal auch ohne Ring, aber mit einem speziellen Schlüssel. Ich glaube, der wurde aus dem Sortiment genommen.

Unsere Ehe ging immer weiter in die Brüche und ich trug es gar nicht so lange. Eher war es ein gemeinsamer Versuch etwas zu kitten, was schon zerbröselt war, was man aber nicht wahrhaben möchte.

Schon eher am Ende unserer Ehe bestellte ich dann ein Set aus Halsband, Arm- und Beinreifen. Abermals ein Versuch, der wievielte weiß ich nicht.

Meinem Ehe-Dom war es irgendwie auch nicht mehr wichtig, es hatte keinen Wert, er war zu weit in seiner Welt abgedriftet und meine mühsamen Versuche ihn zu heilen, zu kurieren, ihn so weit zu stabilisieren, dass er ein normales Leben führen kann, waren bereits gescheitert, ohne dass ich es einsehen wollte und so trug ich sie für ihn mal einzeln, mal alle zusammen, um irgendwas zu bewegen, um irgendwas zu verändern. Vergebens.

Mein Ex-Dom schenkte mir zum Geburtstag nach etwa einem Jahr ein Halsband. Zuvor trug ich das von dem Set, Mal mit Handreifen, mal ohne, meistens ohne Fußreifen, aber es war eben immer noch mein Set und nicht von ihm, auch wenn es im Alltag keinen Unterschied machte.

Das Halsband von meinem Ex-Dom war auch aus Edelstahl, ähnlich wie ein Talena, nur etwas dicker und schwerer.
Eine DS Beziehung beendet für mich der Moment, bei dem mein Herr mir das Halsband abnimmt. Es ist seins, es gehört ihm, es hat nur für eine gewisse Zeit sein Eigentum (mich) umschlossen, erkennbar gemacht und so trug ich dann eigentlich keins mehr, als ich solo war.

Aber nur eigentlich, denn ein weiser Herr sagte zu mir: "Natürlich findest Du keinen Schlaf! Du bist Dein Halsband gewohnt und das fehlt. Hast Du noch ein anderes? Leg es Dir an und Du wirst sehen, es geht Dir besser."

Das machte ich und er hatte Recht, es ging mir besser.
Wieder nahm ich das aus dem Set, es gehörte zu mir, war mental nicht belegt mit einem Herrn, weil ich es ursprünglich selber gekauft hatte und einfach zu mir gehört.

Als ich meinen Herrn begegnete trug ich besagtes Halsband und Armreifen dauerhaft. Ihm war es zu viel, zu auffällig und er verlangte, dass ich sie ablege. Machte ich natürlich auch und fühlte mich sehr unwohl und griff dauernd unbewußt an meinen Hals, gerade in Momenten, in denen ich mir Sicherheit und Halt wünschte und fand nichts vor.
Ich weiß gar nicht mehr wie es genau dazu kam, jedenfalls begann er davon zu reden, dass es mir doch gut gestanden hatte und sich dafür zu erwärmen und dann ganz früh in unserer Beziehung setzte er sich hin und bestellte das Talena aus Titan, weil ich dieses schon hatte und alle anderen auch aus Edelstahl waren und ähnlich geformt, so dass es etwas ganz Neues für mich ist und nicht der davorige Standard.

Gerade zu Beginn unserer Beziehung gab es mir oft einen mentalen Push, so dass ich mir dachte: "Wenn er bereit ist ein kleines Vermögen für Dich auszugeben und damit seine Hoffnung und sein Vertrauen in Dich auszudrücken, kannst Du das nicht enttäuschen!"

Eine feste Bindung fiel mir anfangs wirklich schwer, weil ich aus meiner Vergangenheit gewohnt war, dass es einfacher ist zu gehen und nicht festzuhalten und das meine ich nicht einmal nur von meiner Seite.
Ich hatte in meiner Ehe gelernt, dass festhalten nichts bringt und man  nur seine Liebe, Zeit und Energie verschwendet.
Ich hatte gelernt, dass es nichts bringt, wenn nur einer alleine kämpft und der andere sich nicht bewegt.
Ich hatte gelernt, dass weit über ein Jahrzehnt damit verbringen kann eine Beziehung aufzubauen, die nur ein Luftschloss ist und man es erst hinterher bemerkt.
Ich hatte gelernt, dass man, wenn man geht, neu aufeinander zukommen kann, vielleicht neu starten kann, aber die Trümmer der Trennung einem eigentlich nur den Weg versperren und man sie nicht erneut zusammensetzen kann.
Ich hatte gelernt, dass loslassen soooo viel einfacher ist und man seine ganze Hoffnung in etwas Neues investieren kann und dass diese Hoffnung immer vielversprechender ist, als das Wissen über die aktuelle Beziehung.

Und so mußte ich umlernen denken, dass es eben doch vielleicht etwas bringt, wenn man aneinander festhält und aneinander lernt.
Dass es besser ist, wenn man der Beziehung noch eine Chance gibt und nicht nur, weil es bei den davorigen nicht funktioniert hat, dieses Mal ebenso laufen muss.
Dass man aus Trümmern neue Schlösser bauen kann, wenn es der richtige Partner ist und man nicht alleine bauen muss.
Dass loslassen vielleicht einfacher ist, aber festhalten vielleicht wertvoller.

Und bis heute bin ich eine ganz große Zweiflerin.
Und bis heute frage ich mich, ob loslassen und sein Glück woanders suchen, nicht doch der richtige Weg wäre.
Und bis heute versuche ich mir zu sagen, dass das Gras auf der anderen Seite nicht grüner ist, sondern es eine Fantasie ist und man gar nicht weiß, ob da überhaupt Gras ist.
Und bis heute versuche ich mir zu sagen, nur weil man so lange seine Hoffnung in einen Anderen gesteckt hatte und es nichts brachte, muss es doch dieses mal nicht ebenso sein, denn der Andere ist eben ein Anderer und jeder hat seine eigene Chance verdient und sollte nicht die Altlasten seines Vorgängers tragen müssen.

Und für all das steht mein Halsband, dass gar nichts meins ist, sondern seins.
Dass sein Eigentum umschließt und markiert.
Dass er voller Hoffnung und Vertrauen in uns gekauft hat und das in so frühen Tagen, als ich mich noch gar nicht zu 100% entschieden hatte und er bereits an uns geglaubt hat und ich weiß wie schlimm es ist, wenn dieser Glaube enttäuscht und abgeschmettert wird, also versuche ich ein besserer Partner zu sein, der dieser Hoffnung und diesem Vertrauen gewachsen ist und es weiter wachsen lassen kann, statt einzustampfen und weiterzuziehen.




Dienstag, 18. August 2020

Throwback Tuesday (2)

Schon wieder Dienstag!
Somit wieder ein Bild aus meiner Vergangenheit :)

Diesmal ein lustiger Rückblick, für mich jedenfalls.







Hmm wie alt war ich da. So etwa 23 Jahre?

Ich weiß es nicht mehr genau.

Jedenfalls auf dem Bild wollte ich gerne "die O" nachstellen für einen Zirkel in der Sklavenzentrale.
Aber ein richtiger Rückblick beginnt früher :)

Damals war ich noch verheiratet mit meinem ersten Dom und wir waren bereits bei den Anfängen der SZ dabei. Ich hatte damals die Registrierungsnummer 8!


Und wenn ich zum Beispiel im IRC erzählte wie toll es da ist, wurde ich ausgelacht und mir gesagt, dass sei nur noch eine weitere Plattform, die keinen interessieren würde.
Heute sind alle vom IRC dort und im IRC kaum noch jemand... das war glaube ich etwa ein Jahr später schon der Fall.

Ich war sehr aktiv in der SZ, war in einigen Zirkeln, hatte eigene und war bei anderen Ratgeber und so kam es, dass ich anbot für den Hörig Zirkel ein Bild zu machen.

Die Geschichte der O las ich das erste mal mit Anfang 20 und unter der Vorwarnung von x Leuten, dass es wohl sicher zu brutal und hart für mich sei und mich abschrecken würde.
Tat es nicht, ganz im Gegenteil! Ich erkannte sehr viel darin, was ich auch gerne erleben würde.
Zwar wollte ich der O nie nacheifern, da sie leider einige (in meinen Augen) falsche Entscheidungen traf, aber das Grundgerüst imponierte mir und ich war damals so hungrig und neugierig, ich wollte ALLES selber erleben :)

Wie auch immer, ich kannte den Film bis vor einem Jahr oder so nicht einmal und versuchte mein inneres Bild der O umzusetzen und das kam dabei raus, unter anderem, und wurde dann das Zirkelbild.
Ich mag es bis heute sehr gerne und es strahlt nach wie vor etwas aus, das in mir drin zuhause ist und gibt mir ein warmes Gefühl :)

Kleiner Nachschlag!




Sonntag, 16. August 2020

Meerjungfrau







Mein Haustierchen ist eine kleine Meerjungfrau. Am Wasser aufgewachsen liebt sie die kühlen Fluten und das Schwimmen. Im Sommer gehen wir daher gerne an einen Badesee oder ins Freibad. Dieses Jahr hat uns Corona das gehörig verhagelt; gerade im Freibad ist uns das Risiko der Ansteckung zu groß.

Aber nicht nur in Freibad und Badesee ist Haustierchen in ihrem Element; auch in der Badewanne fühlt sie sich ausnehmend wohl. Und ich mag es gerne, sie zu baden und zu waschen. Es ist eins der Highlights unseres Zusammenlebens, wenn ich ihre Haare wasche und dann den Conditioner einmassiere. Im Bad wird meine Sklavin ganz weich. In diesen Momenten, wenn ich sie so weich und schutzbedürftig vor mir sehe, weiß ich genau, warum ich den Wunsch hatte, sie zu meinem Haustierchen zu machen, für sie zu sorgen und sie zu hegen und zu pflegen. (Leser unseres Blogs wissen, dass das nicht immer ganz ohne Konflikte abgeht, aber davon soll hier nicht die Rede sein.) Ergötzen wir uns lieber an den Bildern, die zeigen, wie sich jemand ganz hingibt. Das ist Demut, ganz ohne Ketten, Seile oder Peitschen. Auch das ist D/s.




Samstag, 15. August 2020

Lustiger Einkauf

Vor ein paar Tagen waren wir einkaufen, und wie ich so bin, zog es mich magisch in die Buch- und Zeitschriften-Abteilung eines Supermarktes. Dort fand ich eine ganz zauberhafte Zeitschrift, die ich prompt lesen wollte, und kniete mich dafür hin, natürlich mit dem Gedanken im Hinterkopf, dass mein Herr sich über diesen Anblick freuen würde.

Im Moment ist unser roter DS-Faden durchgängiger, was mir sehr gut tut und wie ich hoffe, auch meinem Herrn.

Er kam vorbei, steichelte mir übers Haare, ich lehnte meine Wange an sein Bein und fühlte mich rundum wohl, so dass ich entspannter weiter herum shoppte und dann geschah es! Ich war so gelöst, dass ich aus Versehen meinen Herrn mit dem Einkaufswagen leicht erwischte und mich knapp entschuldigte, jedoch ein: "Jaaa, man kann dir anhören, wie sehr es Dir leid tut!" zurück bekam.

Stimmt! Ich hatte es nebenher gesagt, weil es nicht dolle war und ihm vermutlich gar nicht weh getan hatte, aber durch meine gute Laune, schmiss ich mich theatralisch auf meine Knie (nicht nachmachen!!! Das tat verdammt weh!), streckte die Arme in bittender Pose hoch und sagte etwas zu laut: "Oh Monsieur, es tut mir schrecklich leid, dass ich Sie mit dem Wagen angebumst habe! Bitte verzeihen Sie mir!"
Meinen kleinen Schalk im Nacken bestärkend, sagte er hochmütig: "Na dass muss ich mir erst nochmal überlegen und nun richtig auf die Knie mit dir!" Also kniete ich mich richtig hin, nicht wie vorher aufrecht, sondern mit dem Popo auf die Fersen, senkte meinen Blick (um mein Kichern zu verbergen) und wartete ab, bis er mich aufstehen ließ.

Zwei nicht mehr ganz junge Männer hatten es scheinbar beobachtet und mußten mehr als nur schmunzeln, wobei ich stolz lächelte und weiter durchs Sortiment herumstöberte.
Kurz darauf bog ich in einen Gang ein und was erblickten meine Äuglein dort? Einer der Männer kniete auf dem Boden, der andere stand noch, beide am Kichern und Gackern, erst recht, als sie mich auch entdeckten!

Einen Lachanfall mühsam verbergend machte ich weiter, als wäre nichts und fand es soooo lustig!

Wir begegneten uns noch öfter im Laden, auch nach wie vor mit einem verschmitzten Gesichtsausdruck auf beiden Seiten, sprachen jedoch kein Wort miteinander. Untereinander unterhielten sie sich nicht auf Deutsch, daher konnte ich leider ihrem Gespräch keinen Sinn entlocken, aber Spaß hatten wir wohl alle :)







Gestern ging es dann noch eine Runde abends spazieren, denn tagsüber lassen es die derzeitigen Temperaturen kaum zu und mein Herr legte mir das schöne Hundehalsband an, samt Plakette und Leine, mit dem flotten Spruch auf den Lippen: "Ach um diese Zeit (1 Uhr nachts) ist doch eh keiner mehr unterwegs!"
Tja, uns begegneten wirklich viele Menschen, aber in der Dunkelheit schaut keiner so genau oder ignoriert es, jedenfalls sagte keiner etwas und mein Herr nahm zeitweise auch die Leine lieber ab, wenn die Laternen zu gnadenlos schienen.
Dennoch war es schön, so als Haustierchen spazieren zu gehen, die Führung meines Herrn körperlich zu spüren, durch den Zug an der Leine und für Fragen, welche Position man inne hat, keinen Platz  zu haben, weil es eindeutig ist.

Im Moment läuft es recht gut, zwischen uns, was wieder Mut und Hoffnung macht, Entspannung ermöglicht und ein kleines bisschen Leichtigkeit spüren lässt.

Mein Herr verbalisiert mehr, so dass ich meinen Platz spüren kann in Situationen, in denen ich es gar nicht wahrnehme, zum Beispiel, wenn ich mich automatisch aufs Sofa setze. Eigentlich lag davor immer mein Bodenkissen, meinem Herrn sah es zu unordentlich aus, deshalb sind sie gewichen und ich durfte/musste aufs Sofa. Im Moment fragt er mich dann: "Warum sitzt du auf dem Sofa?" und ich habe zu antworten: "Weil Sie es mir erlauben, Monsieur."

Das macht schon einen Unterschied, denn vorher saß ich auf dem Sofa, aus meiner Sicht, weil es eben keine andere Sitzmöglichkeit gibt, nun jedoch mit dem Wissen, dass mein Herr es mir gestattet und auch wieder wegnehmen könnte. Hmm offen gesagt, auf dem Boden gefällt es mir nach wie vor besser, aber es ist der Wille meines Herrn und ich beuge mich seinem Ordnungsdenken.

Keine Möbel benutzen zu dürfen gibt mir nach wie vor mehr meinen Platz, als andere Dinge. Knien müssen schenkt mir Ruhe und Entspannung. Ein klares Rollengefüge erzeugt Klarheit und einen freien Kopf für andere Dinge.
Das alles ist für mich so ungemein wichtig und unerlässlich!